Eigentlich sind unsere Mediensynthetischen Programme in sich geschlossene Einheiten, für ein bestimmtes (auch Massen-)Medium oder einen bestimmten Raum konzipiert und realisiert, also im Moment der Präsentationsfreigabe endgültig eingefrorene Momentaufnahmen unserer in der jeweiligen Produktionsphase aktuellen Absichten in unserem jeweils aktuellen Zustand.
Details finden Sie unter http://medienkunst.grafzyx.at

Dennoch und andererseits können sie gleichzeitig in einem Perpetual-Beta-Stadium gehalten werden, weil ihren einzelnen Elementen durch Positionierung – gewissermaßen neu definiert als originäres Rohmaterial – in anderen Konnexen, formalen oder thematischen Umgebungen und Abfolgen völlig neue Bedeutungen und sogar ästhetisch-formale Eigenschaften bis hin zum Gegenteil zugewiesen werden können.

Diesen spannenden Umstand, der auch für uns selbst immer wieder für Überraschungen sorgt, machen wir uns von Beginn unserer Arbeit an in unserer Serie Museum of Private Arts zunutze.

Ganz allgemein publizieren wir unter diesem Label auch Zusammenstellungen unserer Arbeiten in gedruckter oder digital vervielfältigter Form.